In meinem PAMK-Paket waren neben diesen zwei Plätzchensorten noch drei weitere Sachen. Von den Gewürzgugls hab ich leider keine Fotos gemacht, aber dafür noch von diesen zwei Leckereien.
Quittenkonfekt, Quittenbrot oder Quittenspeck - diese Nascherei hat viele Namen und ist dabei doch so simpel und lecker, es braucht nur 3 Zutaten:
2 kg frische Quitten (ich hatte Apfel- und Birnenquitten)
1 kg Zucker
1 Bio-Zitrone
(Öl fürs Blech)
Die Quitten mit einem Tuch gründlich abreiben. Stiele und Blütenansätze
entfernen. Die Zitrone auspressen und den Saft und die Schale in einen großen Topf geben. Die Früchte vierteln, das Kerngehäuse entfernen und mit Wasser bedeckt ca. ne dreiviertel Stunde
kochen lassen. In einem Sieb abtropfen lassen die Zitronenschale herrausnehmen. Das Quittenmus durch ein
Sieb streichen (oder FlotteLotte) und 1 kg abwiegen.
Das Quittenmark mit Zucker zum Kochen
bringen. Unter Rühren kochen lassen, bis sich die Masse vom Topfboden
löst.
Ein Backblech mit Backpapier belegen und mit Öl
bestreichen. Die Quittenmasse ca. 1 cm dick darauf streichen. Das
Quittenbrot ca. 2 Tage trocknen lassen. Sobald sich die Oberfläche
trocken anfühlt, wenden, damit die andere Seite trocknet. Das Quittenbrot in Rauten schneiden oder mit kleinen Förmchen ausstechen und in Zucker wälzen.
Aus dem aufgefangenen Quittensaft kann man gut Gelee kochen. Nix verkommt.
Und dann gab es noch was Klassisches ...
Zutaten:
150g Butter
1 Eßl. Vanillezucker
50g Puderzucker
1 Prise gem. Kardamon
1 Prise gem. Nelken
1 Msp. Zimt
1 TL Kirschwasser
1 Bio-Ei
150g Mehl
150g gem. Haselnüsse
150g Gelee (ganz klassisch Johannisbeere, bei mir gabs Schlehengelee)
Butter und Zucker schaumig rühren. Ei, Gewürze und Kirschwasser unterrühren. Mehl und Nüsse zugeben und zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Der Teig muss nun für ca. 1 Stunde in den Kühlschrank.
Danach, die Plätzchenunterteile und die Oberteile ausstechen und getrennt backen. Die Backzeit bei den löchrigen Deckeln ist auf jeden Fall kürzer. Bei 150-170° werden die Teile für 10-12 Minuten ganz hellbraun gebacken. Anschließend das Gelee erwärmen und damit die Hälften aufeinander kleben und abschließend mit reichlich Puderzucker bestäuben.
Wer noch mehr verschickte Leckereien sehen will die verschickt worden sind, der kann sich hier bei der Pinterest-Pinnwand Appetit holen.
Und habt Ihr schon alle Plätzchen gebacken? Bei uns sollen demnächst noch ein paar Vanillekipferl in den Backofen wandern, das wars dann aber.
Steph
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Montag, 2. Dezember 2013
Mittwoch, 27. November 2013
Lasst uns froh und lecker sein - PAMK Teil 1
Es war mal wieder soweit - eine neue Runde Post aus meiner Küche hat die Postboten der Nation beschäftigt. Es wurden viele Leckerein durch ganz Deutschland geschickt. Meine nette Tauschpartnerin Madlen kommt aus NRW. Von Ihr hab ich ein super leckeres und liebevoll verpacktes Paket bekommen. Vielen Dank nochmal! Von mir wurden folgende Sachen in die Post gegeben:
Zutaten:
150g + 200g Zartbitterschokolade
300g weiche Butter
250g brauner Zucker
1 Prise Salz
1 Msp. gem. Vanille
2 Eier
375g Mehl
1 1/2 TL Natron
20g Kakao
1 Eßl. Palmin
4 Zuckerstangen
150g Schokolade schmelzen - Butter, Zucker, Salz und Vanille schaumig rühren. Die Eier zufügen und unterrühren. Mehl, Kakao und Natron mischen und unterrühren. Nun noch die geschmolzene Schokolade einrühren und den Teig mit Teelöffeln oder einem Spritzbeutel auf ein Backpapier (mit Backpapier) setzten. Achtung, die Cookies verlaufen noch etwas.
200g Schokolade (oder Kuvertüre) schmelzen und das Palmin unterrühren. Die Zuckerstangen zerschlagen z.B. mit einem Schnitzelklopfer. Die Cookies mit Glasur bestreichen und mit den Krümeln bestreuen. Fertig.
Noch mit im Päckchen sind ein paar Makrönchen gelandet.
Zutaten:
3 kalte Eiweis
eine Prise Salz, 1 Spritzer Zitronensaft
120 g feinster Zucker
200 g Mandelnstifte
175 g Walnusskerne gehackt
375 g in schmale Streifen geschnittene, getrocknete Datteln
Eiweiß mit Salz und Zitronensaft sehr steif schlagen - Zucker nach und nach unterrühren und weiterschlagen bis sich der Zucker aufgelöst hat und die Masse sehr fest ist, die Mandeln, Walnüsse und geschnittenen Datteln unterheben.
Backbleche mit Backpapier auslegen und mit zwei Teelöffeln kleine Häufchen auf das Blech setzen.
ca. 20 Minuten im vorgeheizten Backofen (mittlere Schiene) bei 150 Grad backen.
Soweit der erste Teil meines Pakets, der Rest kommt später. Einen weiteren Dank muss ich an meine 2 1/2 Backengel aussprechen, die mit mir zusammen gebacken haben. Zusammen macht es einfach mehr Spaß!
Zutaten:
150g + 200g Zartbitterschokolade
300g weiche Butter
250g brauner Zucker
1 Prise Salz
1 Msp. gem. Vanille
2 Eier
375g Mehl
1 1/2 TL Natron
20g Kakao
1 Eßl. Palmin
4 Zuckerstangen
150g Schokolade schmelzen - Butter, Zucker, Salz und Vanille schaumig rühren. Die Eier zufügen und unterrühren. Mehl, Kakao und Natron mischen und unterrühren. Nun noch die geschmolzene Schokolade einrühren und den Teig mit Teelöffeln oder einem Spritzbeutel auf ein Backpapier (mit Backpapier) setzten. Achtung, die Cookies verlaufen noch etwas.
200g Schokolade (oder Kuvertüre) schmelzen und das Palmin unterrühren. Die Zuckerstangen zerschlagen z.B. mit einem Schnitzelklopfer. Die Cookies mit Glasur bestreichen und mit den Krümeln bestreuen. Fertig.
Noch mit im Päckchen sind ein paar Makrönchen gelandet.
Zutaten:
3 kalte Eiweis
eine Prise Salz, 1 Spritzer Zitronensaft
120 g feinster Zucker
200 g Mandelnstifte
175 g Walnusskerne gehackt
375 g in schmale Streifen geschnittene, getrocknete Datteln
Eiweiß mit Salz und Zitronensaft sehr steif schlagen - Zucker nach und nach unterrühren und weiterschlagen bis sich der Zucker aufgelöst hat und die Masse sehr fest ist, die Mandeln, Walnüsse und geschnittenen Datteln unterheben.
Backbleche mit Backpapier auslegen und mit zwei Teelöffeln kleine Häufchen auf das Blech setzen.
ca. 20 Minuten im vorgeheizten Backofen (mittlere Schiene) bei 150 Grad backen.
Soweit der erste Teil meines Pakets, der Rest kommt später. Einen weiteren Dank muss ich an meine 2 1/2 Backengel aussprechen, die mit mir zusammen gebacken haben. Zusammen macht es einfach mehr Spaß!
Mittwoch, 27. März 2013
Kindheitserinnerungen - Post aus meiner Küche
Es ist mal wieder soweit: In ganz Deutschland und auch in einigen anderen Ländern werden Päckchen mit selbstgemachten Leckereien verschickt. Zeit für Post aus meiner Küche, diesmal mit dem zauberhaften aber für mich sehr herausforderen Thema Kindheitserinnerungen.
Klar habe auch ich viele kulinarische Erinnerungen an meine Kindheit, aber wenige davon lassen sich problemlos verschicken oder aber selbst herstellen. Ein paar Ideen sind mir aber dann doch gekommen und mit diesen drei Kleinigkeiten habe ich hoffentlich den Geschmack meiner Tauschpartnerin Andrea getroffen.
Meine ersten zwei Lebensjahre habe ich in den USA verbracht. Erinnerungen daran habe ich wenige, jedoch hat meine Mutter jede Menge Rezepte aus der damaligen Zeit zurück mit nach Deutschland gebracht. Bei uns gab es schon im Kindergarten und Grundschule Muffins und Cookies.
Zutaten:
100g Zucker
80g brauner Zucker
1 Ei
150g Butter
2 Päckchen Vanillzucker
180g Mehl
1/2 Päckchen Backpulver
100g Mandeln (wahlweise Nüsse)
150g gehackte Schokolade (dunkel oder Vollmilch, nach Geschmack)
oder nur 50g gehackte Schokolade wenn man noch Smarties zugibt
Den ganzen Zucker mit der Butter schaumig rühren. Ei unterrühren. Mehl, Mandeln und Backpulver dazugeben und verrühren, wenn es zu trocken ist kann man esslöffelweise Milch zugeben, aber der Teig muss schön fest sein. Schokolade unterheben.
Auf ein Backblech mit Backpapier werden in großen Abständen kleine Häufchen des Teiges gesetzt. Am besten eignen sich hierfür zwei Teelöffel. Achtung! Der Teig verläuft stark, unbedingt Abstand halten.
Bei ca. 150° 12 Minuten goldbraun (nicht zu dunkel) backen.
Schale von 1 Bio-Zitrone, gerieben
Saft von 4 Orangen
Saft von 2 Zitronen
200g Zucker
Alle Zutaten in einen kleinen Topf geben und zum Kochen bringen. Ca. 20 Minuten zu einem Sirup einkochen, durch ein Sieb geben um die Schalen zu entfernen. In Flaschen füllen - fertig. Das Mischungsverhältnis ist je nach Geschmack ca. 1:7
Apfelmus ist wohl für viele eine kulinarische Kindheitserinnerung, bei uns wahlweise zu süßen oder pikanten Gerichten. Ich habe es etwas mit Rahabarber und Vanille variiert.
Zutaten:
1,2 kg Äpfel (am besten rotschalige, bei mir gab es eine bunte Mischung)
500g Rhabarber (auch hier ist der Rote zu bevorzugen)
75g Zucker (nach Geschmack auch noch mehr)
1 Msp gem. Vanille
1 Kardamonkapsel
etwas Bio- Zitronenschale (nur das gelbe)
Wasser
Den Rhabarber waschen und in kleine Stücke schneiden (nicht schälen). Zucker dazu und einige Stunden stehen lassen bis sich Saft gebildet hat. Äpfel waschen, entkernen (nicht schälen) und in Stücke schneiden. Die Äpfel zusammen mit dem Rhabarber und Saft in einen großen Topf. Gewürze dazu und langsam kochen lassen. Wenn alles weich geworden ist das Kompott durch die Flotte Lotte drehen nochmals aufkochen und in sauber Twist-Off-Gläser füllen.
Wer jetzt mehr wissen will über die tolle Aktion Post aus meiner Küche der kann alles hier nachlesen. Weitere Bilder zu verschicketen kulinarischen Kindheitserinnerungen findet ihr hier.
Falls Ihr noch Fragen zu den Rezepten habt immer raus damit.
Liebe Grüße
Steph
Klar habe auch ich viele kulinarische Erinnerungen an meine Kindheit, aber wenige davon lassen sich problemlos verschicken oder aber selbst herstellen. Ein paar Ideen sind mir aber dann doch gekommen und mit diesen drei Kleinigkeiten habe ich hoffentlich den Geschmack meiner Tauschpartnerin Andrea getroffen.
Meine ersten zwei Lebensjahre habe ich in den USA verbracht. Erinnerungen daran habe ich wenige, jedoch hat meine Mutter jede Menge Rezepte aus der damaligen Zeit zurück mit nach Deutschland gebracht. Bei uns gab es schon im Kindergarten und Grundschule Muffins und Cookies.
Zutaten:
100g Zucker
80g brauner Zucker
1 Ei
150g Butter
2 Päckchen Vanillzucker
180g Mehl
1/2 Päckchen Backpulver
100g Mandeln (wahlweise Nüsse)
150g gehackte Schokolade (dunkel oder Vollmilch, nach Geschmack)
oder nur 50g gehackte Schokolade wenn man noch Smarties zugibt
Den ganzen Zucker mit der Butter schaumig rühren. Ei unterrühren. Mehl, Mandeln und Backpulver dazugeben und verrühren, wenn es zu trocken ist kann man esslöffelweise Milch zugeben, aber der Teig muss schön fest sein. Schokolade unterheben.
Auf ein Backblech mit Backpapier werden in großen Abständen kleine Häufchen des Teiges gesetzt. Am besten eignen sich hierfür zwei Teelöffel. Achtung! Der Teig verläuft stark, unbedingt Abstand halten.
Bei ca. 150° 12 Minuten goldbraun (nicht zu dunkel) backen.
Ich wollte auch unbedingt ein Getränk mitschicken, und nichts war für mich passender als "Gelbe Limo" (Anm.: Bei uns müsste es eigentlich gelbes Limo heißen, denn es ist das Limo aber die Limonade. Kann man verstehen muss man aber nicht.) Gelbe Limo gab es immer für die Kinder, denn die weiße Limo war für das mischen von Radler da. Aber auch die im Italienurlaub getrunkene Orangina oder das berühmte Orangenquench waren Vorbild für meinen Sirup, den man mit Sprudelwasser mischen muss um eine orangige Limonade zu bekommen.
Zutaten:
Schale von 1 Bio-Orange, geriebenSchale von 1 Bio-Zitrone, gerieben
Saft von 4 Orangen
Saft von 2 Zitronen
200g Zucker
Alle Zutaten in einen kleinen Topf geben und zum Kochen bringen. Ca. 20 Minuten zu einem Sirup einkochen, durch ein Sieb geben um die Schalen zu entfernen. In Flaschen füllen - fertig. Das Mischungsverhältnis ist je nach Geschmack ca. 1:7
Apfelmus ist wohl für viele eine kulinarische Kindheitserinnerung, bei uns wahlweise zu süßen oder pikanten Gerichten. Ich habe es etwas mit Rahabarber und Vanille variiert.
Zutaten:
1,2 kg Äpfel (am besten rotschalige, bei mir gab es eine bunte Mischung)
500g Rhabarber (auch hier ist der Rote zu bevorzugen)
75g Zucker (nach Geschmack auch noch mehr)
1 Msp gem. Vanille
1 Kardamonkapsel
etwas Bio- Zitronenschale (nur das gelbe)
Wasser
Den Rhabarber waschen und in kleine Stücke schneiden (nicht schälen). Zucker dazu und einige Stunden stehen lassen bis sich Saft gebildet hat. Äpfel waschen, entkernen (nicht schälen) und in Stücke schneiden. Die Äpfel zusammen mit dem Rhabarber und Saft in einen großen Topf. Gewürze dazu und langsam kochen lassen. Wenn alles weich geworden ist das Kompott durch die Flotte Lotte drehen nochmals aufkochen und in sauber Twist-Off-Gläser füllen.
Wer jetzt mehr wissen will über die tolle Aktion Post aus meiner Küche der kann alles hier nachlesen. Weitere Bilder zu verschicketen kulinarischen Kindheitserinnerungen findet ihr hier.
Falls Ihr noch Fragen zu den Rezepten habt immer raus damit.
Liebe Grüße
Steph
Freitag, 30. November 2012
In der Weihnachtsschickerei - Post aus meiner Küche #2
So wie schon angekündigt kommt noch der zweite Teil der Sachen die ich bei der wunderbaren PAMK-Aktion verschickt habe. Als kleinen Insider für meine Tauschpartnerin hab ich was aus ihrer Heimat gebacken.
Etwa 30 Minuten, nachdem die Rollen aus dem Kühlschrank genommen wurden, in 3 - 4 mm dicke Scheiben schneiden. Auf mit Backpapier belegte Bleche legen und bei nur 160°C recht hell backen.
Honigkuchenwirtshaus im Spessart
Der Teig ist der derselbe den ich auch für die kleine Lebkuchenherzen benutzt habe. Wirklich sehr vielseitig. Und dann wurde das ganze einfach mit Zuckerguss aus Eischnee und Puderzucker verziert.
Im zweiten Bild sieht man, das der kleine Erker oben aufgebaut wurde. An ganz 3Dhab ich mich nicht rangetraut, das ganze sollte ja auch sicher verschickt werden können.
Heidesand
Zutaten:
250g Butter
200g Zucker
Mark einer Vanilleschote
1 Prise Salz
375g Mehl
grober Zucker zum Wenden
Die Butter einem Topf nicht zu dunkel, also
nur goldbraun bräunen. In eine Rührschüssel geben und über Nacht kühlen.
Mit Zucker, Vanille und Salz mit dem Elektroquirl sehr schaumig rühren. Das Mehl mit den Knethaken des Elektroquirls untermengen. Zwei Rollen von ca. 6 cm Durchmesser formen. In grobem Zucker wenden. In Alufolie einwickeln und über Nacht kühlen.
Mit Zucker, Vanille und Salz mit dem Elektroquirl sehr schaumig rühren. Das Mehl mit den Knethaken des Elektroquirls untermengen. Zwei Rollen von ca. 6 cm Durchmesser formen. In grobem Zucker wenden. In Alufolie einwickeln und über Nacht kühlen.
Etwa 30 Minuten, nachdem die Rollen aus dem Kühlschrank genommen wurden, in 3 - 4 mm dicke Scheiben schneiden. Auf mit Backpapier belegte Bleche legen und bei nur 160°C recht hell backen.
Der Teig riecht wunderbar nach
gebräunter Butter! Ein Klassiker den ich nur jedem empfehlen kann.
Und hier nochmal der ganze Inhalt ich hoffe der lieben Jasmin hat es geschmeckt. Ich futtere immer noch fleißig ihre Köstlichkeiten.
Mittwoch, 28. November 2012
In der Weihnachtsschickerei - Post aus meiner Küche #1
Es war mal wieder so weit! Post aus meiner Küche ging in die vierte Runde, und ich war das dritte mal dabei. Ich hatte ein super nette Tauschpartnerin die Jasmin. Und hab ein rießiges Paket von Ihr bekommen durch das ich mich jetzt die nächsten Tage durchessen werde. Von mir kamen folgende Kleinigkeiten ins Paket:
nach einem Rezept von hier. Zutaten sind Eiweiß, Puderzucker, Zucker, Mehl, Weinsteinbackpulver, Minzöl, rote Lebensmittelfarbe und dunkle Schoki.
Zugegeben, das erste Blech ging ein wenig in die Hose, man sollte immer das Rezept genau lesen ;-) Aber der zweite Versuch hat dann dank der Hilfe meiner zwei Backengel doch geklappt.
Minty Meringues
nach einem Rezept von hier. Zutaten sind Eiweiß, Puderzucker, Zucker, Mehl, Weinsteinbackpulver, Minzöl, rote Lebensmittelfarbe und dunkle Schoki.
Zugegeben, das erste Blech ging ein wenig in die Hose, man sollte immer das Rezept genau lesen ;-) Aber der zweite Versuch hat dann dank der Hilfe meiner zwei Backengel doch geklappt.
Weihnachtsbrot mit Aprikosen und Cranberries
Zutaten
220 Gramm Roggenmehl Typ 1150
340 Gramm Weizenmehl Typ 405
80 Gramm gemahlene Mandeln
80 Gramm Cranberries getrocknet
100 Gramm Aprikosen getrocknet
5 Esslöffel gehackte Mandeln
220 Gramm Rohrzucker
1 1/2 Teelöffel abgeriebene
Zitronenschale
1 gestrichene Esslöffel
Lebkuchengewürz
600 Milliliter Milch
3 Eier, Größe M
3 Esslöffel flüssiger Honig
1 Päckchen Weinsteinbackpulver oder
Backpulver
Backofen auf 180 Grad vorheizen. Ein Backblech am besten mit
Backrahmen (geht aber auch ohne) mit Backpapier auslegen. Roggenmehl,
Weizenmehl, gemahlene Mandeln, gehackte Mandeln, Rohrzucker, Zitronenschale,
Backpulver und Lebkuchengewürz in einer Rührschüssel gut verrühren. Die
Cranberries und die Aprikosen in feine Würfel schneiden, mit wenig Mehl
bestäuben und vermischen. Die Milch zu den trockenen Zutaten in die
Rührschüssel geben und mit dem Handmixer verrühren. Die Eier und den Honig dazu
geben und alles verrühren. Den flüssigen Teig auf das Backblech gießen und gleichmäßig
verstreichen. Mit den Cranberry- und Aprikosenwürfel bestreuen.
Auf der mittleren Schiene in den Backofen schieben und 15
bis 18 Minuten backen. Die Lebkuchen bleiben relativ hell, etwa wie
Milchkaffee. Mit dem Backpapier vom Blech ziehen und nach Belieben in Rechtecke
schneiden.
Am besten schnell aufessen, hält sich nicht soooo lange. Originalrezpet stammt von Küchengötter aber wurde etwas abgewandelt.
Schoko-Karamell-Taler
Nach einem Rezept aus der Zeitschrift Lecker Christmas (die heißen da aber anders ;-)
Zutaten:
100g Zucker
400g Schlagsahne
250g+300g kalte Butter
150g Puderzucker
400g Mehl
30g Kakao
Mark einer Vanilleschote
1 Prise Salz
200g Zarbitterkuvertüre
60g gesalzene Erdnüsse
Für die Füllung:
Zucker in einem Topf goldbraun
karamellisieren lassen, Sahne und 250g Butter in Stücken zugeben. Das ganze nun ca. 15 min einkochen
lassen, auf einem kalten Teller (Gefrierfach) muss die Masse schön fest werden.
Wenn es noch zu weich ist einfach länger kochen lassen.
Abkühlen lassen.
Alle weitern Zutaten außer Kuvertüre und
Erdnüssen zu einem Mürbeteig verarbeiten und für ca. 1 Stunde kühl stellen.
Teig ausrollen, ausstechen und 10-12
Minuten bei175° backen, Vorsicht bei so dunklem Teig sieht man nicht wann die
Plätzchen braun werden.
Plätzchen auskühlen lassen und eine
Hälfte in die geschmolzene Kuvertüre tauchen. Dann auf die Unterseite (ohne
Schoki) die fest gewordene Füllung mit einer Spritztülle verteilen. Die Erdnüsse fein hacken und auf
die Füllung verteilen. Die getrockneten Oberteile auf die Unterteile setzen
fertig. Etwas aufwendig aber sehr lecker.
So das war es erstmal für heute den Rest zeig ich bald.
Liebe süße Grüße!
Dienstag, 28. August 2012
Decke schnappen und raus - Post auf meiner Küche
Es ist mal wieder so weit die dritte Runde von Post aus meiner Küche zieht durchs Land. Diesmal geht es raus zum Picknicken. Meine Post ist heute bei der zuckersüßen Jana angekommen. Und folgendes war drin:
Agua de Jamaica (auf’s Etikett hab ich aus versehen Aqua de
Jamaica geschrieben)
- Ein beliebtes Erfrischungsgetränk aus Mexiko -
100 g Zucker
20 g getrocknete Hibiskusblüten
Saft einer Zitrone
250 ml Wasser
Den Zucker mit Wasser und den Hibiskusblüten in einem Topf
aufkochen und 5 Minuten bei geringer Hitze sanft köcheln lassen. Dann den Topf
vom Herd nehmen und den Ansatz noch 10 Minuten ziehen lassen. Saft der Zitrone
hinzugeben.
Den Ansatz zum Filtern durch ein Sieb gießen (vorsichtig,
Hibiskus kann hartnäckige Flecken hinterlassen!) und in gut verschließbare
Flasche füllen.
Zum trinken so wie man möchte mit Wasser verdünnen ca. 1
Teil Sirup, 3 Teile Wasser. Eiswürfel nicht vergessen!
Joguhrtbällchen mit Schwarzkümmel und rosa Pfeffer
500 g Johguhrt 10% Fett – gibts beim Griechen oder Türken
1 TL Salz
Olivenöl
Schwarzkümmel
Rosa Pfeffer
Lorbeerblatt
Joghurt mit Salz vermischen und in ein sauberes
Küchentuch geben. Das Tuch oben zusammenbinden und in einem kühlen Raum über
einer Schüssel aufhängen. 2-3 Tage hängen lassen, bis die Molke weitgehend
abgetropft ist.
Mit geölten Händen aus dem Joghurtkäse kleine
Bällchen formen und in ein sauberes Glas schichten. Gewürze zugeben, mit
Olivenöl vollständig bedecken und 5 Tage durchziehen lassen.
Weißweinscharlotten
500 g kleine Schalotten,
6 kl.Zweige Thymian
2 EL Olivenöl
65 g Zucker,
100 ml heller Fruchtessig (z.B. Mirabelle)
250 ml kräftiger Weißwein(z.B. fränkischer Müller-Thurgau)
Salz
frisch gemahlener weißer Pfeffer
Die Schalotten in einer Schüssel mit warmem Wasser bedecken
und kurz einweichen. Inzwischen den Thymian waschen und trocken schütteln, die
Zweige halbieren oder dritteln.
Die Schalotten in einem Sieb abtropfen lassen und schälen,
etwas größere Zwiebeln eventuell halbieren. Das Öl in einer großen Pfanne
erhitzen, Schalotten und Thymian darin bei starker Hitze unter Rühren kurz
anbraten. Mit Zucker bestreuen und unter Rühren nicht zu dunkel karamellisieren
lassen.
Mit dem Essig ablöschen und den Essig in 3-4 Min. einkochen
lassen. Weißwein und Fond dazugießen und alles bei mittlerer Hitze ca. 10 Min.
kochen lassen, dabei gelegentlich umrühren.
Die Weißweinschalotten mit Salz und Pfeffer würzen.
Schalotten in die saubere Gläser füllen und mit dem heißen
Weinsud aufgießen und schnell verschließen. Einige Tage durchziehen lassen.
Hält sich im Kühlschrank einige Wochen.
Stracciatellakuchen im Glas
- nach einer Idee von NordundSüd - nur bei der Schokolade
hab ich eine Tafel dunkle Schoki gehackt und mich nicht für die Fertigstreusel entschieden
100 g weiche Butter
100 g Frischkäse
140 g Zucker
1 Pck Vanillezucker
3 Eier
225 g Mehl
1 TL Backpulver
etwas Salz
100 g dunkle gehackte Schokolade
Sonnenblumenöl zum Einfetten der Gläser
6 kleine Gläser dünn mit Öl einpinseln.
Butter, Frischkäse und Zucker
cremig schlagen. Nacheinander die Eier einarbeiten. Mehl mit Backpulver
mischen, eine Prise Salz zufügen und unter den Teig rühren. Zuletzt die
Schokoladenstückchen unterrühren.
Die Gläser zur Hälfte mit dem
Teig füllen und ca 30 Minuten backen (Stäbchenprobe). Die Gläser direkt nach
dem Backen verschließen (Vorsicht: heiß!). Überschüssigen Teig zuvor evtl
abschneiden.
So und hier nochmal das ganze Sortiment zusammen, alles dabei, was zum Trinken, Pikantes und natürlich was Süßes nun nur noch etwas Brot und frisches Obst und schon kann es raus auf die Wiese gehen. Ganz stilecht mit karrierter Picknickdecke. Lass es Dir schmecke Jana!
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