Freitag, 12. Mai 2017

12 von 12 - Mai 2017



Früh, schnell die Vespertasche für die Arbeit gepackt. An meinem Vormittagstermin musste ich durch den tollen Maiwald mit den vielen unterschiedlichen Grüntönen fahren und das Gelb des Raps ist derzeit ja überall.


Auf der Arbeit gab es außer dem Außtermin nichts schönes zu fotografieren, da hab ich Euch halt mein Essen abgelichtet. Die Reste der selbstgemachten Bandnudeln von gestern und zum Nachtisch ein Hafer-Sesam-Cookie. Dann ist auch schon Feierabend und die Gämswurz blüht ganz wunderbar.


Am Freitag darf mal auch mal Grenzen überschreiten und so habe ich dieses "Privatgelände" betreten. Um einen Abstecher zum Sozialkaufhaus zu machen, es wurde nichts gekauft, nur gekuckt.
Unter diese schiefe Bushaltestelle wollte ich mich dann aber nicht stellen. 

Daheim wurde ich gleich von ner Freundin abgeholt zum wir waren was trinken, davon gibt es aber leider keine Fotos (Kamera vergessen).


Dafür gibt es noch ein Fotos von meinem selbst angesetzten Allzweckreiniger aus Essig und Zitronenschalen. Auf der Terrasse gibt es dieses Jahr hoffentlich Erdbeeren satt. Und im Gemüsehochbeet bringt die Wärme auch endlich alles zum Wachsen.

Endlich sind meine 12 von 12 wieder schön grünlastig.

Wie sieht es bei Euch aus? Auch alles grün?
Mehr wie immer bei Caro, schaut doch mal vorbei. Auf ins Wochenende!

Liebste Grüße,
Steph

Dienstag, 18. April 2017

Selber machen - Grissini


Beim Blick in unseren Wocheneinkauf fällt auf, das ein Großteil der Plastikverpackungen an Knabbersachen und Süßkram zu finden ist. Da wir versuchen unseren Müll zu reduzieren sind wir auf die Idee gekommen für gemütliche Fernsehabende und für Zwischendurch mal was selber zu machen. Salzstangen und Chips fallen da eher raus, aber die vom Hausherrn so geliebten Grissini sind wirklich leicht selbst zu machen.


Rezepte gibt es zu Hauf auf irgendwelchen Kochseiten, den wichtigsten Tipp den ich geben kann ist die Brotstangen nach dem Backen nochmal zusammen in den noch heißen Backofen zu geben und bei leicht geöffneter Ofentür völlig austrocken zu lassen. So halten sie sich auch noch einige Tage in einer verschlossenen Blechdose und bleiben dabei knusprig (wer will schon "lätschige" Grissini?).

In unseren Grissini sind ca. 450g Mehl (Spätzlemehl oder feiner Hartweizengries), 1/2 Würfel Hefe, ein guter Schuss Olivenöl, 1TL Salz und Wasser bis ein schöner geschmeidiger Teig entsteht. Diesen dann min. 1 Stunde gehen lassen und die Grissini formen oder schneiden.


Ob es jetzt ökologisch so viel besser ist die Knabbereien selber zu machen weiß ich nicht. Müll gab es auf jeden Fall durch das Backpapier, aber das wurde mehrfach benutzt und auch am nächsten Tag noch für den Kuchen verwendet. Und dann ist da halt noch die Energie des Ofens, die mit Sicherheit auch nicht außer acht zu lassen ist.
Aber sie sind super lecker, wir haben gleich etwas auf Vorrat gemacht und haben Pappschachtel und mehrere Folienverpackungen (denn oft sind nur ca. 10 Stück zusammen eingeschweist) gespart.

Vielleicht genießt man das Selbstgemachte auch etwas mehr, man kennt ja die Arbeit die darin steckt, und somit ist der Verbrauch auch gesenkt.

Habt Ihr einen guten Alternativtipp für das Backpapier? Nur Einfetten? Geht das wirklich gut?

Viele Grüße,
Steph

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Mittwoch, 12. April 2017

12 von 12 - April 2017

Heute wieder der 12. des Monats, Ihr wisst was das heißt: Bilder satt...


Früh nach dem Aufstehen ist es noch ganz duster und nur der Mond strahlt mich an. Pausensnacks für die Arbeit gerichtet. Da hatte ich dann Vormittags gleich nen wichtigen Termin.


Das Minipfandglas (naja 250g) leergelöffelt, perfekte Mitnehmgröße. Dann noch etwas den Zeichenstift geschwungen. Und beim Rausgehen am Duft des Osterschneeballs erfreut.


Der Bus hatte heute ausnahmsweise mal Verspätung (ca. 10 Minuten). Dafür wurde ich vom Bahnhof abgeholt und wir sind gemeinsam über das neue Pflaster der Kaiserstraße gelaufen. Im Briefkasten das neue GreenpeaceMagazin gefunden, passend dazu meine bunten Eier vom Hofladen.


Die Erdbeeren im Balkonkasten blühen fleißig. Der Basilikumnachwuchs glänzt nach dem Besprühen mit Wasser. Zum Abendessen gab es Nudelauflauf mit den ersten deutschen Mairübchen und Karotten.

Noch ein Tag und es ist Osterwochenende! Ich freu mich und kann diese Auszeit gut gebrauchen.

Wie war Euer Tag? Ich geh gleich mal bei Caro kucken.

Grüße,
Steph

Dienstag, 4. April 2017

Papiermobile


Heute habe ich mal wieder was Gebasteltes für Euch. Ganz einfach, und bei mir waren sogar alle Materialien schon im Haus. Naja, vielleicht sollte man es eher umgekehrt sagen, ich habe mich an dem orientiert was an Material zu Hause ist und daraus etwas gewerkelt -use what you have.


Ein altes Wörterbuch, aus dem schon mehrere Seiten umgenutzt worden sind, sowie diverse dünnere bunte Papiere wurden kräftig mit dem Kreisstanzer bearbeitet. Für jedes "Bällchen" braucht man drei Kreise. Anschließend das ganze zusammen nähen, auf einen weiten Stichabstand achten, damit das Papier nicht reißt.


Nach dem Nähen einfach die Kreise über die Mitte auffalten und in Form drücken. Die fünf Bänder habe ich im ca. gleichen Abstand an einen alten Stickring geknotet und dann noch mit einem Tropfen Holzleim fixiert. Eine Aufhängung aus Stickgarn dran, überständige Fäden abschneiden und fertig.


Bei schönem Frühlingswetter wurde dann draußen fotografiert, dass war aufgrund des Windes ganz schön "bewegt". Aber zumindest war zu sehen wie schön sich die Kreise um die genähte Achse drehen.


Das ganze wird jetzt verpackt und zu meiner kleinen Nichte geschickt. Ich hoffe es kommt heil an.

Verlinkt mit Creadienstag

Viele Grüße,
Steph

Sonntag, 26. März 2017

Liebe deine Stadt - im Vorfrühling


Vor drei Jahren (hui schon lange her) gab es eine tolle Fotoaktion "Zeig uns deine Stadt", da gab es jeden Monat ein Thema zu dem man seine Heimatstadt fotografieren durfte. Ich fand das sehr schön und habe mir überlegt da einfach mal weiter zu machen, hier wird es nun in unregelmäßigen Abständen ein paar Fotos zu unsererm unterfränkischen Städtchen geben. Unter dem Motto Liebe deine Stadt bzw. Leben wo andere Urlaub machen.


Es ist ja auch wirklich schön hier und gibt einiges zu sehen. Die bauchigen Dächer des Käppeles über den Dächern der Stadt gefallen mir besonders gut.


Ein bißchen Grün und ein paar Blüten haben wir auch schon entdeckt, es riecht nach Frühling.


Der Vorteil von den ganzen Bergen rund um die Stadt ist auf jeden Fall die tolle Aussicht die man von fast überall genießen kann. Hier der Blick über den Main in die Sanderau.


Und nicht nur in die Ferne schauen lohnt sich, auch die schönen Moosfugen im historischen Pflaster sind mir ein Foto wert.

Wie ist Eure Stadt/Dorf so im Vorfrühling?

Habt einen schönen Montag!

Steph

Sonntag, 19. März 2017

Flohmarktfunde


Es war mal wieder BRK-Flohmarkt (hier die Funde vom letzten Jahr) und wie immer kam ich nicht mit leeren Händen nach Hause. Als erstes wanderte die Königskuchenplatte in meine Tasche, so was steht schon seit langem auf der Liste.


Diese schönen eloxierten Alubecher habe ich erst bei der zweiten Runde in einer am Boden stehenden Kiste entdeckt. Diese sind für kommende Picknicks und Grillfeste gedacht, sie sind leicht und können nicht zerbrechen, super Alternative zu Papp- oder Plastikbecher.


Das "neue" Kochbuch von 1963 war nicht wirklich nötig, aber ich konnte den ganzen schönen Bildern nicht wiederstehen, da sind so manche Vintage-Geschirrträume abgebildet: Rörstrand, Arabia Finland, Bersa Stig Lindberg, Wächtersbach u.v.m. Sogar ein String-Regal habe ich entdeckt. Und natürlich viele Küchentipps und Rezepte.



Wann gehen bei Euch die Flohmärkte wieder los? Es wird ja schon bald Frühling, da wird es Zeit für Draußen-Flohmärkte.

Ich wünsche Euch eine schöne Woche!

Liebe Grüße,
Steph

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Sonntag, 12. März 2017

12 von 12 - März 2017

Der Februar ist ja bekanntlich kurz und so ist es schon wieder Zeit für meine 12 Bilder am 12. Tag des Monats, diesmal wieder ein herrlicher Sonntag.


Halb Neun - Draußen ist es schon sehr hell und die Sonne scheint in unser Schlafzimmer. Die Kürbisnudeln aus dem neuen Unverpacktladen in das große 3L-Bügelglas verstaut. Der Hausherr hat Frühstück beim Bäcker geholt und wir lassen uns dabei ganz viel Zeit.


Mal wieder ein Ausflug mit der Bahn, es ging in das beschauliche Kitzingen. Dort haben wir uns die World-Press-Photo Ausstellung angesehen, diese gibt es in 100 Städten in 45 Ländern, neben Amsterdam, Singapur, Berlin und Sydney eben auch in Kitzingen.


Danach gab es das erste Handeis des Jahres und ein Spaziergang entlang des Mains. Wieder zu Hause habe ich Schnittlauch und Rauke (fürs Abendessen) auf der Dachterrasse geerntet.


Auf der Dachterrasse sind auch schon die ersten Blätter (wie hier vom Knöterich) zu sehen. Der Hausherr hat einen super Hefeteig gemacht, die Pizzen wurden belegt und sind jetzt im Ofen. Bald wird es hier duften...

Mehr gibt es wie immer bei Caro von Draußen nur Kännchen. Ich wünsch Euch einen guten Start in die Woche!

Steph

Samstag, 11. März 2017

Unverpackt Einkaufen in Würzburg


Hier mein erster Einkauf in unserem neuen Unverpackt-Laden in Würzburg. Es war schon ein kleines Erlebnis - aber ich habe mich kurz mit der Inhaberin unterhalten, das war sehr nett. Gekauft haben wir eine bunte Mischung: Hokkaido-Ei-Nudeln, ein Shampoobar, Haferknuspermüsli, Spüli, Butter und Adzukibohnen.
Das Spüli ist nicht richtig zu sehen und ja auch in Plastik, aber man kann die Flasche immer wieder auffüllen lassen, denn es ist nicht erlaubt das Handspülmittel in "Lebensmittelgefäße" ohne Deklarierung abzufüllen. Auch irgendwo verständlich.


Der Laden ist noch ganz neu, aber hübsch eingerichtet mit den klassischen Spendern und schönen Gläsern für Seifen etc. Besonders beeindruckt hat mich der Butterklotz in Kühltheke, da musste ich gleich zugreifen. Es wird großer Wert auf mögliche Regionalität der Produkte gelegt, dass freut mich sehr.


Es gibt auch eine kleine Gemüseecke, aber da bleibe ich lieber bei meinem wöchentlichen Marktbesuch, auch hier kommt man fast ohne Verpackung aus wenn man mit Stoffbeuteln vorbereitet ist. Und die Zeitung um den Rosenkohl ist ja auch schon gelesen....


Ganz ohne Verpackungen leben wir nicht, aber reduzieren ist ja auch schonmal was. Habt einen schönes Wochenende, morgen gibt es wieder 12 von 12!

Liebe Grüße,
Steph

Dienstag, 14. Februar 2017

Vorbereitungen treffen


In Kürze wird ein Unverpackt-Laden in unserer Stadt eröffnen. Ich habe mich sehr gefreut, denn bei meiner letzten Selbstversuch im Juli 2016 eine Woche plastikfrei zu leben, bin ich schon bei Sachen wie Reis etc. an meine Grenzen gestoßen. Man kann natürlich auch ohne solche speziellen Läden einiges an Verpackung sparen z.B. auf dem Wochenmarkt mit eigenen Tüten und Körben oder beim Kauf von Milchprodukten und Säften in Pflandflaschen. Aber in Vorbereitung auf den Unverpacktladen habe ich ein paar Sachen besorgt bzw. genäht.

Die sechs Gläser sind aus dem Sozialkaufhaus und waren für zusammen 4 Euro echt günstig. Die kleinen Bügelgläser waren unbenutzt und original von Ikea. Die großen "Weck"-Gläser sind eher für die Aufbewahrung der Losen Sachen im Vorratsschrank gedacht. 


Die Beutel habe ich komplett aus meinem Stoffbestand genäht. Der untere Teil ist Leinen (aus ner alten Tischdecke vom Flohmarkt) und die bunten Streifen oben sind Baumwollstoffreste. Zuerst wollte ich mir eine Schnur oder Bänder kaufen, aber dann habe ich sie doch auch selbst aus dem Leinenstoff genäht. Auf den ganzen Blogs oder Pinterest sieht man die Zero-Waste-Bewegung immer mit solchen ungebleichten Baumwollsäckchen ganz puristisch, aber ich hatte Lust auf ein bisschen Farbe. Tunnelzugbeutel gehen ja ganz einfach, wer eine Anleitung brauch ich habe diese von Herzekleid benutzt.

Die Beutel schicke ich heute zum Creadienstag.

Und die nächsten Bilder bekommt ihr dann wenn ich die Beutel gefüllt habe.

Viele Grüße,
Steph

Sonntag, 12. Februar 2017

12 von 12 - Februar 2017

Endlich mal wieder ein Sonntag bei 12 von 12, hier mein Tag in Bildern: Bitteschön.


Um 9Uhr beim Bäcker fürs Frühstück eingekauft, dabei die seltsame Schaufensterdeko fotografiert. Frühstück zur Sendung mit der Maus.


Trotz grauen Wetter haben wir uns zu einem Trip in eine Kleinstadt mit historischer Altstadt entschlossen. Kaufhaus aus vergangen Zeiten, Figuren und Fachwerkhäuser.


Türmchen und kleine Gassen und dann in dem Café Denkmal eingekehrt und aufgewärmt. Auf dem Bahngleis war es auch sehr zugig, aber die Bahn für die Heimfahrt kam dann doch...
Und errät jemand wo wir waren?


Daheim gab es als Zwischensnack noch die übriggebliebenen panierten Schwarzwurzeln von gestern. Und zum Abendessen frische Bandnudeln mit Tomatensoße. 

Mehr Februarsonntage in Bildern gibt es bei Caro von Draußen nur Kännchen

Ich wünsche eine schöne neue Woche!
Steph

Sonntag, 5. Februar 2017

Tomatensuppe mit Wirsing und weißen Bohnen


Winterzeit ist Suppenzeit. Das weiß ja jeder. Und wie Ihr ja sicher alle wisst, esse ich am liebsten Gemüse der Saison. Meine Reihe Saisongemüse (die übrigens schon 2012 startete- Wahnsinn) müsste mal wieder um neue Gemüse bereichert werden, aber heute gibt es erstmal eine Wiederholung.

Grund dafür ist der Aufruf von Clara aka tastesheriff mit Ihrer Gemüse Expedition (im Februar ist der Wirsing dran). So haben wir heute mal wieder einen großen Wirsingkopf auf dem Markt erstanden, ist bestimmt schon der 3. oder 4. diesen Winter. Und da ich die Kombination Tomate-Wirsing richtig lecker finde, gibt es eine Suppe/Eintopf mit Tomate, Wirsing und weißen Bohnen.


Neben dem Wirsing braucht man noch Suppengemüse, natürlich Bohnen und Tomaten (da diese nicht Saison haben, gibt es eine Dosentomaten). Das Suppengemüse wird geschält bzw. geputzt und in groben Stücken in Olivenöl angedünstet. Genaue Mengenangaben gibt es hier nicht, einfach rein was da ist bzw. auch was weg muss, wenn die Möhren im Kühlschrank schon weich werden können da auch ruhig 2-3 verarbeitet werden.


Nach dem andünsten kommen die Dosentomaten dazu. Ferner noch nach Geschmack: eine Prise Zucker, etwas Tomatenmark, getrocknete Tomaten, getrocknete Chili, Salz, Pfeffer, Gemüsebrühe und Lorbeerblätter. Das Ganze zugedeckt bei niedriger Hitze min. 30 Minuten köcheln lassen, gerne auch noch länger.

Anschließend kurz mit dem Zauberstab pürieren und je nach Geschmack durch durch ein Sieb streichen, abschmecken und die abgetropften weißen Bohnen dazugeben. Daneben den Wirsing in Streifen schneiden, blanchieren und zu der Suppe servieren. Ein Brot dazu - fertig ist das Abendessen. Sogar vegan.

Mein Saisongemüse Wirsing findet Ihr übrigens hier (damals Februar 2013 gab es überbackene Wirsingröllchen).

Schaut doch auch mal zur Gemüseexpedition, da gibt es noch mehr Wirsingrezepte.

Schönen Sonntag!
Steph

Dienstag, 24. Januar 2017

Wolkig mit der Aussicht auf Regenbogen


Mein mit Abstand beliebtester Post sind die Knistersterne, die ich mal auf Vorrat als kleine Babyspielzeuge genäht hatte. In Anlehnung daran ist auch diese Knisterwolke entstanden. Die Idee ist aber nicht von mir sondern von Hello, ReFabulous!. Ich habe mich aber nur daran orientiert und nicht nach dem Tutorial gearbeitet.


Meine Wolke hat als Vorderseite einen weißen Frotteestoff und als Rückseite einen grauen Baumwollstoff. Dazwischen sind ca. 4-5 Lagen Rettungdecke (als Knisterfolie). Die Augen habe ich auch aufgestickt, mich aber für schlafende Augen entschieden. Die Regenbogenstreifen sind einfach aus Stoffresten genähte Bänder - schön zum dran spielen.


Eine Mischung also aus Knisterstern und Labeltuch in Regenbogenwolkenform. Der Hausherr und ich hatten dann noch ein bisschen Spaß beim Fotografieren am sonnigen Winterhimmel. Diese Wolke ist hat in meiner Nichte schon einen neue Besitzerin gefunden und kann nun am Berliner Himmel fliegen.


Ich hoffe Ihr habt eine schöne Winterwoche!

verlinkt beim Creadienstag

Liebe Grüße,
Steph

Freitag, 20. Januar 2017

Rot und Weiß - Winter in der Vase




Januar und Februar sind ja ganz schwierige Monate für meine Blumenvasen. Meist bleibt es dort dann leer. Am liebsten schmücke ich die Wohnung ja mit selbstgepflückten Blumen ganz nach Jahreszeit. Aber im Winter? Ich habe heute einen Kompromiss in der Vase aus rotem Hartriegel (selbst geschnitten) und weißen Anemonen und Milchsternen (aus dem Blumenladen). 


Besonders gefallen mir auch die Rot-Grün-Kontraste von den Stielen und Zweigen. Bei den Blumen stehlen noch die Anemonen den Milchsternen die Schau, aber das wird sich in ein paar warmen Stunden sicher ändern. 



Ich hatte dann noch ein nettes Gespräch mit der Floristin über die Herkunft der verschiedenen Blumen. Noch gibt es wohl nichts regionales aber ab Anfang Februar dann die ersten fränkischen Tulpen. Oder soll ich doch lieber warten bis es welche aus dem Freiland gibt? 

Gibt es eigentlich sowas wie einen Saisonkalender für Schnittblumen?


Schönes Wochenende!

Steph