Sonntag, 3. Juli 2016

Herausforderung - Plastikfreier Juli

Offizielles Logo der Aktion



Schon seit einigen Jahren (2 oder so) kenne ich die Aktion "plastic free july" die ursprünglich aus Australien kommt, mittlerweile aber weltweit Anhänger findet. Auf Plastiktüten beim Einkaufen verzichte ich schon seit Jahren und habe auch beim Klamottenkauf immer eine Jutetasche dabei. Beim täglichen Gebrauch hingegen wünschte ich mir gerne weniger Plastik.

Ich habe mich jetzt erst mal für eine Woche angemeldet (geht auf der Webseite der Aktion) einfach mal um zu testen. Es geht darum in dieser Zeit auf Einwegplastik (also Verpackungen aller Art) zu verzichten. Dabei gibt es keine festen Regeln und Jeder kann selbst Entscheiden wie weit er dabei geht.

Ich z.B. habe für mich entschieden, weiter meine Gewürze zu nutzen, obwohl die Alle mal in Plastik verpackt waren und auf Toilettenpapier werde ich auch nicht verzichten, obwohl dies nur noch in Plastik gewickelt verkauft wird. Alles weitere wird sich wahrscheinlich dann erst ergeben.

Los geht es bei mir am 11.7. bis einschließlich 17.7. - ich werde auf jeden Fall berichten.
Um gut vorbereitet zu sein habe ich beim gestrigen Großeinkauf schon ein paar Sachen mitgenommen, die mir nach "plastikfrei" aussehen, ich hoffe es stimmt auch.


Gar keine Probleme gibt es bei mir bei Getränken oder Gemüse, da komme ich ohne Problem an plastikfreie Ware ran. Schwierig wird es wohl bei Käse und Kaffee, da muss ich mir noch was einfallen lassen.


So mit diesem Post möchte ich die Idee natürlich teilen und mich auch noch ein bisschen mehr unter Druck setzen nicht schwach zu werden. Ist ja nur ne Woche, das schaff ich schon.

Viele Grüße,

Steph

Kommentare:

  1. Wirklich interessant, aber auch sehr schwierig! Selbst wenn man auf dem Markt oder im Fachgeschäft einkauft wo die Ware lose angeboten wird. Ich kaufe z.B. oft bei einem Stand mit Italienische Spezialitäten. Salamie, Schinkenspeck und Käse werden in Papier gewickelt, ABER dieses Papier hat eine dünne Plastikschicht. Und soviel ich weiß darf der Verkäufer aus hygienerechtlichen Gründen die Ware nicht in mitgebrachte Verpackung (Dosen oder so) verpacken, weil damit Keime eingeschleppt werden könnten.
    Ich bin gespannt wie weit du mit deinem Projekt kommst! Klopapier hab ich kürzlich übrigens in Papierverpackung gesehen, das war aber dieses fiese Graue.
    LG Jennifer

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    1. Ich habe ja nichts gegen graues Toipapier, wo hast Du es denn gesehen?

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    2. Außer grau ist es auch noch hart. Ich muss darüber nachdenken wo das war. Wenn es mir wieder einfällt sag ich bescheid.

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  2. mich nervt es, daß das Bio-Gemüse im Supermarkt immer in extrem viel Plastik eingepackt ist!

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    1. Find ich auch schrecklich, aber da ist der Markt einfach unschlagbar. Und man kann dann auch selbst bestimmen wie viele Tomaten oder Möhren man will.

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  3. Gibts eigentlich Zahnpasta ohne Plastiktube??

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