Samstag, 19. Mai 2012

Es gibt Trostkuchen


Da ich heute morgen ganz zeitig (7.05Uhr) auf dem Flohmarkt war und nichts schönes für mich gefunden habe, gibt es zum Trost einen Rhabarberkuchen. Genauer gesagt einen finnischen Rhabarberkuchen nach dem Rezept von Pauls schönen Blog Der muss haben Sieben Sachen.


Das besondere ist die Sahne im Rührteig, da musste ich unbedingt auch mal naschen. Den Rhabarber wurde heute morgen frisch am Markt gekauft, und dann in kleine Stücke geschintten und gezuckert um die Flüssigkeit ein wenig zu entziehen. 


Der Kuchen wird heute Nachmittag verspeist. Dazu gibt es Pfefferminzeistee aus Blümchengläsern, wenigstens etwas Flohmarktflair auf meiner Terrasse. Die vier plus Krug hab ich vor einigen Jahren mal auf einem oberbayrischen Flohmarkt gefunden. Ich wünsch Euche ein schönes Wochenende mit vielleicht auch mit einem Stück Trostkuchen!

Kommentare:

  1. Einen Kuchen zu essen ist nicht die schlechteste Art sich zu trösten :-) Lasst ihn euch schmecken!

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  2. Huhu,

    ich habe auch nicht wirklich was gefunden, außer einer großen Keramikspardose in Form eines Schweins (ich vermute sogar, es ist Wächtersbach, bin aber noch am Suchen). Aaaaber: deine Becher sind angekommen. Super schön!
    Deine gehen leider erst heute raus, Kind war Freitag/Samstag etwas kränklich, da habe ich es nicht zur Post geschafft. Ich hoffe, die trösten dann ein wenig, bis zum Wochenende :-)
    Liebe Grüße!

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  3. mhhh...mhhh...das sieht nach ganz wunderbar funtionierendem Trost aus...auch wenn ich nicht so der Fan von Rhabarber bin...und deine Gläser...ganz entzückend...wünsch eine wunderbare kreative Woche...liebste Grüsse...cheers and hugs...i...

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  4. oh, die küchenmaschine is natürlich der hammer! und ich liebe habarber!

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